
Trieb eines vor drei Jahren neu eingesetzten Stecklings, der an der Innenwand des Wintergartens klimmt.
1. Juni 2009 17:23 bis 2. Juni 19:37
Fotos der geöffneten Blüte von 20 Uhr bis Mitternacht
Links (nur eine kleine Auswahl und keine Wertung)

Trieb eines vor drei Jahren neu eingesetzten Stecklings, der an der Innenwand des Wintergartens klimmt.
1. Juni 2009 17:23 bis 2. Juni 19:37
Fotos der geöffneten Blüte von 20 Uhr bis Mitternacht
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Im Namen von Fürst Bismarck erhielt ich mit Datum 28.05.09, wie schon manch anderer, den Werbe-Brief 002400/282446 der rechtspopulisten Zeitung Junge Freiheit
Nett, wie da an ein Wort aus den 60er, das ein Driften nach Rechts anmahnte, angeknüpft wird.
Um nur eins aufzugreifen, ich finde es auch bedenklich, das die Jugend heute derart uninformiert, ja ahnungslos bzgl. der neuen deutschen Geschichte ist. Dieser Phänomen ist zwar häufig zu beobachten, bedeutet aber nicht zwangsläufig, dass diese jungen Leute ein deformiertes soziales Gewissen haben. Dies scheint mir eher am sogenannten „unteren Rand der Gesellschaft“ verbreitet, wo jene, die dort hin sortiert werden, gar nicht sein wollen.
Die Leitbilder dieser Jugend, heißt es zu verändern.
Das Sie und Ihr Klientel dafür stehen, wage ich zu bezweifeln.
So sehe ich leider nicht, dass sich durch Verbreitung Ihres Blattes etwas im Positiven ändern könnte. Ich begrüße ein waches soziales Gewissen. Rechts-Konservative sind da eher weniger gefragt.

Wir sind doch alle Kinder dieser Erde? (Stephanie Hofschlaeger/www.pixelio.de)
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Ich erinnere mich noch sehr genau, wie es war, als Du zu uns kamst. Omi war gestorben und Du warst jetzt allein in der Wohnung. Die Nachbarin hat Dich gefüttert, wie auch schon vorher, weil Omi ja schon im Krankenhaus war. Ich kam jeden Tag in die Wohnung und Du hast da ziemlich verschüchtert auf diesem Puppenbett gesessen, das Omi zum Spielen für die Kinder immer noch in der Wohnung hatte.

Irgendwann hatte ich dann das Puppenbett, so wie es war und mit Dir oben drauf, mitgenommen. Du hast bei uns bestimmt noch länger als ein Jahr in dem Bett „gewohnt“.
In der Zeit hast Du auch Deinen Namen bekommen – alle wussten, was mit Dir los war. Vier Jahre lang hast du nicht mit den anderen Katzen gefressen, weil Blacky Dich ständig majorisiert hat. Und erst als Blacky gestorben war bist Du wirklich locker und entspannt durch die Wohnung getrabt.

Und nun hast Du sie mal gerade ein gutes Jahr überlebt. So jung ist uns noch keine Katze gestorben, außer Lucy, die wilde Hummel, aber die wurde ja überfahren.
Du warst immer viel ruhiger und Du hast geredet wie keine andere. Ganze Geschichten hast Du uns erzählt. Das werden wir vermissen.

Auf dem Rücken liegen und sich den Bauch kraulen lassen, das hat Dir gefallen.

Du hattest Sinn für ausgefallene Stellungen,

nicht soviel Sinn für ausgefallene Klamotten



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| Von 0903 LMS |
Wir begrüßen Dich auf dieser Welt, die Schönes und Grausames gleichermaßen zu bieten hat und wünschen Dir, dass du Dein Leben in Freude, Zufriedenheit und manchmal im Glück erleben kannst.
Für das neue Trio ein stetiges Wachsen und eine gegenseitige Stütze.
Und vielleicht, angesichts dieses neuen Lebens, auch ein bisschen Hilfe für alle anderen, die um Dich herum sind.
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| Von 0903 LMS |
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Wie gibt man das Rauchen auf?
Schon vor nahezu zwanzig Jahren erzählte mir mein Bekannter P. seinen erfolgreichen Weg weg vom Nikotin:
P. hatte erkannt, daß er sich psychisch mit seiner Lieblingsmarke verbunden fühlte. Er rauchte „den Duft von Freiheit und Abenteuer“ oder so etwas ähnliches, die Marke weiß ich nicht mehr. P. erkannte, daß es ihm Spaß machte, daß es regelrecht zu seinem „Stil“ gehörte, wie er elegant und lässig die Zigarette aus dem Päckchen holte, die Zigarette ansteckte etc. So kam er zu der Überzeugung, daß es die Psyche war und nicht nur die Nikotinsucht, die es ihm so schwer machte, vom Glimmstengel wegzukommen.
Operation
P. griff zu einem garadezu barbarischen Trick:
Er nahm einen halben Monatsvorrat an Zigaretten aus den Päckchen heraus und füllte sie in Gefriertüten um. Die erste Tüte erhielt einen Tagesbedarf, die zweite eine Zigarette weniger und so weiter immer eine Reduzierung von einer Zigarette pro Tag.
Freiheit
Eigentlich hatte er geglaubt, nur ganz allmählich, eben in Schritten von einer Zigarette pro Tag, von seiner Sucht wegzukommen. Aber schon nach zwei oder drei Tagen war die Entfremdung von seiner Lieblingsmarke zu einem regelrechten Ekelgefühl geworden. P. schämte sich vor sich selbst, wenn er nach seiner Tüte griff und eine leicht zerdrückte Zigarette herausangelte. Nach 4 Tagen war es geschafft. Er warf den Rest weg und er hat nie wieder geraucht.
Tipp: Der Experte für Rauchentwöhnung Allen Carr sagt: Entzugserscheinungen bei Nikotin gibt es gar nicht. Diese „Leiden“ werden nicht durch den Nikotinentzug verursacht, sondern durch psychologische Ursachen, insbesondere die Unentschlossenheit, das Hin und Her beim „allmählichen“ Entschluss aufzuhören …
Ist das auch mein Trick?
Es geht mir so wie den Ärzten, die Ratschläge zu Krankheiten erteilen müssen, die sie selbst nie hatten. Ich selbst habe nie geraucht. Lassen wir es deshalb bei diesem einen Trick bewenden, dessen Wirkung ich nachvollziehen konnte. Ob er bei Ihnen wirkt, weiß ich nicht. Aber einen Versuch ist es wert!
Ich würde mich freuen, wenn Sie mir schreiben würden, ob der Gefriertüten-Trick auch bei Ihnen geklappt hat.
Ihr Image
Gehört Rauchen zu Ihrem Image? Hat die Reklame oder Ihr soziales Umfeld die Verbindung von Tabak, Stil und Persönlichkeit wie Gift in Ihre Seele geträufelt? Die Einstellung zum Rauchen hat viel mit Persönlichkeit zu tun. Die verführerische Werbung der Tabakbranche oder der Gruppendruck Ihrer Mitmenschen hat Sie zum Rauchen gebracht. Die Psychologie hilft Ihnen aber auch wieder weg. Nutzen Sie die Chance! Werden Sie Nichtraucher.
(gefunden bei http://www.methode.de/gm/kg/gmkg007.htm)
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Einer der interessantesten und schönsten Gärten in dieser Zeit ist zweifellos unser Dahliengarten am Volkspark in Bahrenfeld. Und das seit dem Jahr 1920 jetzt schon im 88sten Jahr.
Die Bildfolge zeigt so ziemlich alle großblumigen Sorten die links und rechts des Hauptganges stehen.
Veröffentlicht in Hamburg, Pflanzen | Verschlagwortet mit Dahlien, Dahliengarten Hamburg | Kommentar schreiben »
wie lange ist das denn her?
4.000 Tage zusammen. 4.000 mal ein Tag mit der Chance, sich zu lieben.
So lange hört sich das nicht mal an. 4.000 Cent sind grad mal 40 €,
4.000 Zigaretten sind 20 Stangen: im halben Jahr verqualmt.
Ja, verdammt noch mal. Wir haben immer noch die Chance es besser zu machen und es weiter zu machen. Und zwar so weiter zu machen, dass es beiden gefällt. Ich tue mein Bestes dafür und wünsch’ uns Glück dazu. So kann es klappen!
Es war immer ‘ne geile Zeit mit Dir; das Beste, was mir bisher passiert ist. Das geb’ ich nicht einfach mal so her, denn ich liebe Dich.
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| 3.Woche | |
| Sonnabend | Leipziger Allerlei mit holländischer Soße, Puten- und Hühnerfilet aus der Pfanne |
| Sonntag | Gemüseauflauf: Crêpes aus der Pfanne, frischer Spinat und das Leipziger Allerlei von gestern, Salat
Zwetschgenkuchen mit halbflüssiger Sahne |
| Montag | Frittierte Chicken Wings, Pommes Frites und Salat |
| Dienstag | Nudelpfanne |
| Mittwoch | Nudelpfanne, Salat |
| Donnerstag | Linseneintopf / Hühnersuppe |
| Freitag | gebratene Hähnchenkeule mit Brechbohnen, Kartoffeln und brauner Soße.Obstsalat mit Sahne und Eis |
Veröffentlicht in Gedankensplitter | Verschlagwortet mit Küchenzettel | Kommentar schreiben »
Kurt Tucholsky, Schnipsel
Gerhard Uhlenbruck, Die Wahrheit lügt in der Mitte, S. 30
Alexander Roda Roda (eig. Sándor Friedrich Rosenfeld),österr. Satiriker 1872 - 1945
gefunden bei http://www.zitate-datenbank.service-itzehoe.de/menu/spruch_des_tages/
unbekannt
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